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Intravenöse Antibiose

Intravenöse Antibiose

Im Fachbereich Intravenöse Antibiose steht die stationäre oder ambulante Therapie mit Antibiotika im Mittelpunkt. Diese ist bei verschiedenen Infektionskrankheiten erforderlich und kann sowohl im klinischen als auch im privaten Umfeld erfolgen.

Was ist intravenöse Antibiose?

Bei verschiedenen Erkrankungen ist es erforderlich, Antibiotika über einen längeren Zeitraum intravenös zu verabreichen. Das betrifft zum Beispiel Patienten mit Mukoviszidose. Aber auch bei komplizierten Infektionen der Weichteile, Knochen und Gelenke und Krankheiten wie Borreliose oder Tuberkulose werden oft Langzeittherapien mit Antibiotika verordnet. In diesen Fällen lässt sich die Lebensqualität des Patienten erhöhen, wenn die Therapie ambulant zu Hause stattfinden kann. Das gilt insbesondere dann, wenn sein allgemeiner Gesundheitszustand stabil und ein längerer Klinikaufenthalt somit nicht mehr notwendig ist.  

Im Rahmen der intravenösen Antibiose werden Antibiotika mittels einer Pumpe über einen Katheter direkt in die Vene geleitet. Die Art des Katheters ist dabei abhängig von den gesundheitlichen Voraussetzungen des Patienten und der Dauer der Behandlung. Im Idealfall können Patienten oder Angehörige die Therapie nach einer Schulung sogar selbst durchführen. Dadurch wird ein hohes Maß an Flexibilität gewährleistet und der Patient kann seinen Alltag so normal wie möglich gestalten.

Intravenöse Antibiose mit Aponova

Um einen optimalen Therapieverlauf zu gewährleisten, kümmern sich unsere Experten um die fachgerechte Umsetzung der Behandlung. Hierzu zählen folgende Leistungen:

  • Beratung des Patienten bereits im Krankenhaus
  • Erstellung eines individuellen Versorgungsplans zusammen mit dem behandelnden Arzt
  • Organisation eines reibungslosen Übergangs von der stationären in die ambulante Behandlung
  • Bereitstellung von Hilfsmitteln und Antibiotika
  • Schulung von Patienten, Angehörigen oder Pflegekräften zur korrekten Durchführung der Therapie und zur Einhaltung von Hygienevorgaben
  • Überwachung der Therapie in Absprache mit dem behandelnden Arzt
  • Ansprechpartner für den Patienten

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